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Buchtipp im Februar

Aktualisiert: 7. Feb.

Ganz viele Meerestiere mit total behämmerten Namen und wie sie (ganz sicher) dazu kamen



Ganz viele Meerestiere mit total behämmerten Namen und wie sie (ganz sicher) dazu kamen

Clownfisch, Pottwal, Hammerhai: Wer hat sich diese Tiernamen bloß ausgedacht?

Hat der gestreifte Clownfisch etwa einen Clown gefrühstückt? Ist dem Hammerhai irgendwann einmal ein Hammer auf den Kopf gefallen?

Und warum heißt der Einhornfisch eigentlich Einhornfisch, obwohl er keinen Glitzer pupst?

In witzigen und fantasievollen Reimen erzählt Anne-Kristin zur Brügge, wie die verschiedensten Meerestiere zu ihren manchmal wirklich total behämmerten Namen kamen.

Ob die Geschichten alle so stimmen? Nun, wer weiß das schon? Eines ist jedoch sicher: Sie machen Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Spaß beim Vorlesen und Lust auf Meer.

Ganz viele Meerestiere mit behämmerten Namen und wie sie (ganz sicher) dazu kamen.

Wetten, du hast noch nie ein witzigeres Bilderbuch über Meerestiere in der Hand gehabt? Selten wird so viel gelacht, wenn es um Biologie, Meereskunde, Artenvielfalt und Naturschutz geht.

Vergnüglicher Lesespaß, der ganz nebenbei auch „echtes“ Wissen über die Bewohner der Ozeane vermittelt.

Kurze Reime, viele farbige Bilder und ein klitzekleines Rätsel rund um die bunte Tierwelt in der Tiefsee laden Kinder ab 4 Jahren und die ganze Familie zum Raten und kreativen Weiterspinnen ein.

Originell und frisch gestaltetes Tierbilderbuch von Merle Goll, mit kunstvollen Collagen aus Illustrationen und Fotos.

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